Die Zahntechniker Innung für den
Regierungsbezirk Düsseldorf

Kuratorium perfekter Zahnersatz seit 25 Jahren

Jubiläum: Kuratorium perfekter Zahnersatz beantwortet seit 25 Jahren Patientenfragen rund um Mundgesundheit

Mehr erfahren über Krone, Implantat und Brücke – Experten bieten Beratung und Information


(za). Was muss ich beachten, wenn mir eine neue Prothese eingesetzt wird? Kann ich auch bei Osteoporose ein Zahnimplantat erhalten? Bin ich anfälliger für Allergien, wenn in meinem Mund verschiedene Materialien sind? Bei Zahnersatz haben Patienten viele Fragen. Seit 25 Jahren finden sie mit dem Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) eine verlässliche Anlaufstelle. In seinem wissenschaftlichen Beirat engagieren sich Zahnmediziner und Zahntechniker.

„Wer gut beraten wird, kann besser entscheiden“, das ist die Devise des KpZ. Seit Juli 1989 informiert die gemeinnützige Vereinigung deshalb über die Bedeutung von Zahnersatz und zeigt, wie sehr sich die Mundgesundheit auf die Lebensqualität auswirken kann. Dazu kooperiert der wissenschaftliche Beirat des KpZ eng mit Medien, steht für Interviews zur Verfügung, erstellt Broschüren und Beiträge und berät Patienten auch im direkten Gespräch.

„Oft sind es individuelle Situationen, zu denen sich Menschen weitere Informationen wünschen. Dazu haben wir in unserem wissenschaftlichen Beirat Experten verschiedener Fachgebiete, die sich gerne Zeit für Anfragen nehmen“, erläutert Professor  Dr. Hans-Christoph Lauer, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik ZZMK (Carolinum) der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main und seit fünf Jahren Leiter des wissenschaftlichen Beirats.  Ihm zur Seite stehen Professor Dr. Ina Nitschke als Spezialistin für Alterszahnmedizin, der Werkstoffkundler Professor Dr. Jürgen Geis-Gerstorfer sowie die beiden Zahntechnikermeister Uwe Bußmeier und Wolfgang Kohlbach. Die Besetzung des Beirats durch ausgewählte Experten hat Tradition und ist eins der Qualitätskriterien, die dem KpZ wichtig sind. So war gleich bei Gründung der Marburger Professor Dr. Klaus Lehmann als wissenschaftlicher Leiter ernannt worden. Er gestaltete über viele Jahre gemeinsam mit dem Werkstoffkundler Prof. Hermann Meiners und dem Zahntechnikermeister Hans Caesar die Arbeit des Kuratoriums.

Umfangreiche Patienteninformation ist kostenlos erhältlich

Ob Broschüren, Webseite, Medien-Infos, Hotline-Aktionen, Pressekonferenzen, Info-Tage an Universitäts-Kliniken oder Diskussionsrunden: Die Angebote des KpZ sind stets kostenlos. Patienten können sich auf den Internetseiten
www.zahnersatz-spezial.de über die Beratungsangebote wie auch über die verschiedenen Versorgungsformen informieren und Wissenswertes über die Herstellung und Sicherheit von Zahnersatz aus Deutschland nachlesen. Beiträge rund um Mundgesundheit und Zahnersatz gibt es außerdem auf Facebook: www.facebook.com/perfekterZahnersatz

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich Informationen nach Hause schicken zu lassen: In der Broschüre „Zahnersatz aktuell – Versorgungen im Vergleich“ sind Kronen, Brücken und Implantate ausführlich bebildert und leicht verständlich erklärt. Wer die Broschüre erhalten möchte, sendet einfach einen frankierten und rückadressierten DIN-A5-Briefumschlag an die Frankfurter Pressestelle des Kuratoriums perfekter Zahnersatz, Gerbermühlstr. 9, 60594 Frankfurt.

Tag der Zahngesundheit am 25. September: Telefon-Sprechstunde des Kuratoriums perfekter Zahnersatz

 „Ich habe zu meinem Zahnersatz einige Fragen. Können Sie mir weiterhelfen?“ Solche und ähnliche Sätze hören die Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ) oft von Patienten. Am Mittwoch, dem 25. September, nehmen sich die Fachleute daher wieder Zeit für eine Telefon-Sprechstunde. Interessierte können sich von 17 bis 19 Uhr direkt an die Zahntechniker und Zahnmediziner wenden.

Sollte es Gold sein oder doch besser Keramik? Was kann ich tun, wenn meine Prothese nicht mehr richtig passt? Wie beeinflussen Erkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose die Therapie?  „Viele Patienten rufen mit sehr speziellen Fragen zu Behandlung und Versorgungen an. Deshalb ist unser Telefonteam mit erfahrenen Zahntechnikern und hochqualifizierten Zahnmedizinern besetzt“, sagt Professor Hans-Christoph Lauer, Leiter des wissenschaftlichen Beirats des KpZ. Der Prothetik-Fachmann begleitet die Aktion seit Jahren. Sein Tipp an die Anrufer: „Je besser die Vorbereitung, desto größer ist der Nutzen. Wir empfehlen daher, sich alle Punkte vorab sorgfältig zu notieren und wichtige zahnmedizinische Unterlagen, wie etwa Heil- und Kostenplan, griffbereit zu haben.“

Die zahnmedizinischen Fragen beantworten Professor Lauer und das Zahnärzte-Team unter der Telefonnummer 069/665586-44. Betreffen die Fragen im Schwerpunkt die Zahntechnik, stehen Zahntechnikermeister unter 069/665586-55 zur Verfügung (Anrufe zu den üblichen Festnetzkosten). Natürlich erhalten Patienten auch sonst Rat und Hilfe: Per E-Mail oder Online-Formular beantwortet der wissenschaftliche Beirat des KpZ jederzeit und kostenlos Patientenfragen.

Weitere Informationen rund um Zahnersatz und Zahngesundheit gibt es unter www.zahnnersatz-spezial.de und auf der Facebook-Seite des KpZ: www.facebook.com/perfekterZahnersatz

Weiches Weizenbrot statt knackiger Äpfel?

Kuratorium perfekter Zahnersatz: Schlechte Mundgesundheit beeinträchtigt die Ernährung

Ein knackiger Apfel, leckere Karotten, ein saftiges Steak – daran möchten viele Menschen nicht einmal denken: Kauen fällt ihnen schwer, für manche ist es sogar schmerzhaft. Die Zahn- und Mundgesundheit beeinflusst die Ernährung und damit die Gesundheit mehr, als es den meisten bewusst ist. „Am besten sollte möglichst bald der Zahnarzt aufgesucht werden“, rät dazu das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ).


Weiches Weizenbrot statt Vollkorn und eher Suppe als Fleisch: Wer mit Schmerzen kaut, lässt Bissfestes lieber auf dem Teller zurück. Ganze Lebensmittelgruppen werden dadurch vermieden, schnell kann ein Mangel an Mineralien und Nährstoffen entstehen. „Die Gründe dafür sind ganz verschieden. Oft ist eine Zahnbehandlung nötig oder das Zahnfleisch hat sich entzündet. Häufig liegt es jedoch auch an nicht funktionsgerechten Prothesen, Brücken oder Kronen“, erläutert Professor Hans-Christoph Lauer, Leiter des wissenschaftlichen Beirats des KpZ.

„Die Kiefersituation verändert sich im Laufe der Jahre. Eine Prothese, die ursprünglich perfekt passte, verliert beispielsweise durch Krankheiten oder starken Gewichtsverlust ihren Halt“, erklärt er. Auch das Altern des Prothesenmaterials kann zu  Funktionsverlusten führen. Daher ist es wichtig, den Zahnersatz regelmäßig kontrollieren zu lassen.


Die so genannte Atrophie spielt ebenfalls eine große Rolle: Geht ein Zahn verloren, bilden sich Zahnfleisch und die Substanz des Kieferknochens zurück. Ähnlich wie die Muskulatur schwindet, wenn man sich einen Arm bricht und dieser nicht entsprechend bewegt wird. Eine solche Schrumpfung wirkt sich negativ auf den Sitz der Zahnprothese aus.


Seelische Belastung


Nicht nur beim Essen ist das zu spüren. Oft ziehen sich Menschen zurück, möchten beispielsweise nicht in Gesellschaft essen und keine Restaurants mehr besuchen. „Die Zahngesundheit spielt in viele Bereiche mit hinein. Deshalb ist es wichtig, Beschwerden im Mund sofort nachzugehen. Je schneller der Grund gefunden und beseitigt ist, umso besser für die Lebensqualität insgesamt. Das ist nicht nur, aber gerade auch im fortgeschrittenen Alter zu bedenken“, ist Professorin Ina Nitschke überzeugt. Sie ist wie Lauer ebenfalls Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des KpZ und Präsidentin der deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin.

Tipps für mehr Lebensqualität durch gesunde Zähne

Gesunde Ernährung heißt sorgfältig Kauen: Damit verkleinern Sie nicht nur die Nahrung. In der Mundhöhle beginnt der Verdauungsvorgang, indem der Nahrung Speichel zugesetzt wird. „Dazu ist optimal passender Zahnersatz wichtig – deshalb ist er wichtig für die gesamte Gesundheit“, sagt Professorin Ina Nitschke vom Kuratorium perfekter Zahnersatz.


Wer tüchtig kaut, ist geistig fitter: In einer Studie des schwedischen Karolinska-Instituts in Solna und der Karlstad Universität zeigte sich, dass ältere Menschen, denen es schwer fiel, harte Nahrungsmittel zu kauen, wie etwa einen Apfel, auch ein deutlich höheres Risiko für kognitive Beeinträchtigungen hatten. Dies betraf beispielsweise das Gedächtnis, die Fähigkeit, sich zu entscheiden oder Probleme zu lösen. Ob die Studienteilnehmer mit ihren eigenen Zähnen oder mit Hilfe von Zahnersatz kauten, war für das Ergebnis unerheblich.


Ernähren Sie sich zahngesund: Milch und Milchprodukte versorgen den Körper mit Kalzium. Auch Gemüse, wie Brokkoli, Fenchel oder Grünkohl, stärkt den Zahnschmelz.


Teatime für gesunde Zähne: Das Wachstum von Kariesbakterien bremsen schwarzer und vor allem grüner Tee – natürlich nur, wenn Sie auf den Zucker verzichten. Greifen Sie stattdessen zu Stevia, diesem Süßstoff wird sogar nachgesagt, der Vermehrung des Bakteriums Streptococcus mutans entgegenzuwirken. Wissenschaftlich bewiesen ist das allerdings nicht.

Von Experten für Patienten: kostenlose Zahnersatz-Beratung

Telefonische Hotline des Kuratoriums perfekter Zahnersatz

Veneer, Inlay, Onlay, Krone, Brücke, Totalprothese, Zahnersatz auf Implantaten,

Zahnersatz aus Keramik, Kunststoff, Gold oder Nicht-Edelmetallen: Patienten können aus einer

umfangreichen Palette an zahntechnischen Versorgungsformen auswählen. Doch welche ist

im konkreten Fall geeignet? Das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) unterstützt Patienten

dabei, die passende Lösung für ihren Befund zu finden, und bietet auch in diesem Jahr wieder

telefonische Sprechstunden an. Am Dienstag, 22. Mai, und am Dienstag, 25. September,

jeweils von 17 bis 19 Uhr, sind die Experten erreichbar.

An diesen beiden Tagen hat jeder die Gelegenheit, eine unabhängige Expertenmeinung zum Thema

Zahnersatz einzuholen. „Die Versorgung mit Zahnersatz ist eine individuelle Angelegenheit, bei der

viele Aspekte beachtet werden müssen. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld einer Behandlung gut zu

informieren. Zunächst natürlich beim eigenen Zahnarzt und nach Bedarf auch bei neutralen Experten“,

erklärt Professor Hans-Christoph Lauer. Als Leiter des wissenschaftlichen Beirats des KpZ bietet er

gemeinsam mit einem Team aus Zahnmedizinern und Zahntechnikern Patienten die Möglichkeit,

fundierte Informationen einzuholen und sich die unterschiedlichen Versorgungen erklären zu lassen.

Ausführliche Informationen erleichtern den Experten die Beratung

Für die Experten ist es hilfreich, wenn die Patienten am Telefon Unterlagen zu ihrer aktuellen

Zahnsituation und / oder zur geplanten zahntechnischen Versorgung bereithalten, zum Bespiel den

Heil- und Kostenplan. „Und noch ein Tipp für die Anrufer: am besten vorab die wichtigsten Fragen

notieren. Dann vergisst man nichts und kann alle Punkte, die wichtig sind, mit den Experten

besprechen“, empfiehlt Dr. Karin Uphoff, Leiterin der Marburger Pressestelle des KpZ.

Die telefonischen Sprechstunden finden statt am Dienstag, 22. Mai, und am Dienstag, 25. September

(Tag der Zahngesundheit), jeweils von 17 bis 19 Uhr. Zu zahnmedizinischen Fragen geben Professor

Lauer und weitere Zahnärztinnen und Zahnärzte unter der 069/ 665586-44 Auskunft. Zahntechnische

Fragen beantworten Zahntechnikermeister unter 069/ 665586-55 (Anrufe zu den üblichen

Festnetzkosten).

Außerhalb der Hotline können Patienten ihre Fragen schriftlich an das Kuratorium perfekter

Zahnersatz stellen. Infos dazu und rund um die Themen Zahnersatz und Zahngesundheit:

www.zahnersatz-spezial.de.